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Michael Ewen
Geboren am 12. April 1947 in Sülm/Eifel.
1969-1973 Grafik-Design Studium an der FHS Trier.
1972 Mitbegründer der Vereinigung junger Fotografen (VJF), Trier. Ausstellungen der VJF im Städtischen Museum, Trier und verschiedenen Städten in Deutschland.
1973-1977 Studium der Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig.
1978-1988 künstlerische Arbeit in einer Ateliergemeinschaft.
Seit 1980 Kunstpädagoge am Gymnasium am Fredenberg, Salzgitter. Fotografische Rauminstallationen in den Räumen des BUND Salzgitter.
1982-1983 Lehrauftrag zum Thema Portrait an der Hochschule Hildesheim, Abt. Kulturpädagogik
1993 Fotografische Rauminstallation in der Torhausgalerie zum Thema: Konflikt ISEmen Time Ego
1994 Installation aus Objekten, Fotografien, Zeichnungen und Collagen zum Thema "Vom Finden und Sammeln" in der Kleinen Galerie im Tilly-Haus in Salzgitter-Bad.
1995 Gaußschule, Braunschweig
1996 Erste umfassendere Präsentation der Fotoarbeiten in der großen Galerie der Tuchfabrik (TUFA) in Trier zum Thema "Von der Verlorenheit der Dinge".
1996 Aufnahme der Fotoserien "Spuren der Veränderung im begrenzten Raum II" (Fotografische Beobachtungen in einer Sand- und Kiesgrube bei Helmstedt).
Seit 1998 Arbeit im eigenen Atelier.
1998 Beteiligung mit der Fotoserie "Spuren der Veränderung im begrenzten Raum I" (Fotografische Beobachtungen im eigenen Atelierraum) in der Kunsthalle Imatra, Finnland.
1998 Gründung der Fotogruppe "punctum" (Ewen, Rixe, Skibinski).
1999 Gemeinsames erstes Fotoprojekt "New York".
1999 Mitglied der Künstlergemeinschaft "Permanent 11+
1999 Beteiligung an der Ausstellung "Stillleben" im Museum für Photografie in Braunschweig
2001 Kunstpreis der Stadt Salzgitter als Mitglied der Künstlergemeinschaft "salzgitter-gruppe".
2001 Beteiligung am Fotobuch "camera brunsviga, photografie in braunschweig in fotografien". Herausgegeben von Hartmut Aginmar. Erschienen im Appelhans Verlag.
2001 Beteiligung an der Ausstellung "Regionale Fotografinnen - Fotografen - Fotografien" im Museum für Photografie in Braunschweig
2001 Beginn erster Videoarbeiten
2002 Treppenhausausstellung (Braunschweig, Zeppelinstraße 3) mit ausschließlich fotografischer Präsentation von Fotoserien, Fototableaus, Bodenobjekten, Videostills und digitalen Großabzügen.
2010 Austritt aus dem Schuldienst. Konzentration auf die freie künstlerische Arbeit.
Neben Malerei und Fotografie zunehmend mehr Videoprojekte.
2011 Videoportrait des Fotografen Ivano Polastri im Auftrag des Kulturinstitutes Wolfsburg für die Bienale in Venedig.
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